
Inhalt
Die Diagnose selbst kann die Krankheit beeinflussen. Ein schlimmer Befund steht einer Heilung im Weg. Der Glaube an Engel setzt der Endgültigkeit einer Diagnose etwas entgegen. Er bringt Kraft und Energie.
Eine Diagnose kann ohne Medikament meinen Zustand ändern.
Eine schlechte Diagnose kann positiv aufgenommen werden. Wenn Susanne schon einen Ärztemarathon hinter sich hat. Überall wurde ihr durch die Blume gesagt, sie habe nichts. Dann verschlimmern Untersuchungen ihr Leiden nur noch.
Wenn sie dann eine Diagnose bekommt, hat sie es plötzlich schwarz auf weiß. Ihre Krankheit hat einen Namen, sie bildet sie sich nicht ein! Da macht es sie glücklich, die Diagnose.
Diagnose negativ: verloren
Eine schlimme Diagnose ist niederschmetternd. Die Sicht auf die Welt wird negativ. Der Zustand der Patientin verschlechtert sich mit einem Schlag. Es wird die Erwartung für sie sichtbar, dessen was da kommen soll. Die Zukunft sieht nicht gut aus. Die Diagnose entwickelte sich vom Zustandsbericht zur Prognose. Dunkle Gedanken verkürzen die Sicht.
Eine Diagnose ist wie ein Urteil vor Gericht, erklärt mit medizinischen Begriffen, beides unverständlich. Sie löst Angst aus und Mutlosigkeit. Das Urteil ist gefällt. Jetzt kann die Patientin nachforschen, was sie erwartet. Dann kann sie es spüren. Ist es langwierig, schwer, endgültig?
Der Umgang mit der Diagnose ist oft ein langer emotionaler Prozess. Ein Phänomen, das erst mit der modernen Medizin aufkam. Die immer mehr Vorhersagen trifft, bei denen ich zur Abwehr gut Hilfe gebrauchen kann.

Das Bild „Engel beerdigt Diagnose“ gibt sehr gut wieder, was ich meine. Der Engel ehrt die Diagnose, kümmert sich aber nicht um sie. Der Engel bestimmt, wie sie sich auswirkt.
Mich interessiert Eure Meinung zu den Bildern. Was sagt ihr zur Bildidee? Habt ihr bessere? Gefällt euch mein Herangehen? Warum nicht?
Eine Diagnose ist eine Momentaufnahme, bürokratisch mit Datum festgehalten.
Ein Befund ist nie endgültig. Er ist wissenschaftlich und muss so betrachtet werden.
Er beschreibt die Einschätzung eines Arztes zum aktuellen Zustand seiner Patientin. Es ist nur eine Momentaufnahme. Eine aktuelle wissenschaftliche Bewertung mit Annahmen und Vergleichen. Wie sie sich selber dabei fühlt, spielt kaum eine Rolle.
Mit den gleichen Werten leben einige Patientinnen hervorragend und andere haben vor lauter Schmerzen kein Leben mehr.
Wenn eine Patientin ihren Befund nach einem Jahr noch einmal liest, ist der seit einem Jahr nicht mehr aktuell.
Ich habe in der Reha Patientinnen getroffen, die von der vorgefassten Meinung ihrer Umgebung frustriert waren.
Mitinsassen
Wenn andere von ihrer Krankheit erfahren, also von ihrer Diagnose, löst das im Kopf eine Vorstellung aus, von der sie nicht mehr abzubringen sind. Das Urteil über die Konsequenzen ist gebildet.
Wenn die Patientin sagt, dass sie Multiple Sklerose hat, ist sie abgestempelt. Eine Krankheit zeigt sich von Person zu Person ganz unterschiedlich. Die Leute in der Umgebung sehen aber nur ihre eigene Vorstellung.
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Wer gesund ist, hat leicht reden, der braucht keinen Engel. Die helfen nur, wenn sie gerufen werden. Das passiert schnell, mit einer gesundheitlichen Einschränkung. Wenn die Krankenkassenmedizin keine befriedigende Lösung hat, suche ich nach Alternativen.
Ein Engel ist aus einer anderen Welt. Er kann auch dort helfen, wo die Schulmedizin am Ende ist. Er schert sich nicht um Röntgenbilder oder Blutwerte. Schon die Schamanen haben übernatürliche Wesen herbeigerufen. Sie hören zu. Sie bessern die Sicht der Patientin.
Mit welcher Einstellung ich an meine Einschränkung herangehe, macht viel aus. Ein Engel bringt mir Hoffnung, die ich gut gebrauchen kann. Er motiviert mich, an der Vorhersage einer Diagnose vorbei. Er kann mir Bewährung verschaffen, vom Urteil einer Diagnose. Er befreit mich von negativen Vorstellungen, die meine Initiative sonst erlahmen lassen.
Alle Patientinnen, die eigene Wege suchen, mit ihrer Einschränkungen fertig zu werden, folgen einem Engel. Der die Wissenschaft sieht, aber sich von ihr nicht abschrecken lässt.
Auch wenn Engel nicht existieren, der Glaube an sie schon und das bringt Vorteile. Ich werde besser mit schwierigen Situationen fertig. Ich praktiziere anders, entspannter und dankbarer. Diese innere Einstellung verbessert die Wirkung meiner Übungen.
Im 33-Minuten-Video Gerald Hüther: Wir können uns selbst heilen
geht es nicht im engeren Sinn um Engel oder Diagnosen, dafür um die Ursachen, mit denen wir uns oft selbst krank machen. Wie kann ich Selbstheilungskräfte aktivieren, für nachhaltige und gesundmachende Veränderungen?
Nicht nur die Doktoren haben ihre Spezialisierung.
Für Heilung zuständig ist der Erzengel Raphael. Der Name bedeutet übersetzt „Gottes Heiler“. Der sorgt sich um mehr als nur die körperliche Heilung. Seine sanfte Energie regeneriert und erneuert auf allen Ebenen. Er lindert seelische Lasten, alte Wunden und traumatische Erfahrungen. Er hilft dabei, von ihnen loszulassen. Ein Gebiet, das in der Schulmedizin eindeutig zu kurz kommt und doch sehr wichtig sein kann.
Der Erzengel Raphael steht für das Vertrauen, dass Verletztes wieder heil werden kann.
Fazit
Den Verlauf einer Krankheit kann ich selber beeinflussen, ohne neue Medikamente. Meine Einstellung dazu macht viel aus. Der Glaube an Engel hilft mir, eine Diagnose der Lüge zu strafen.
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