Warum Autogenes Training eine gute Rehabilitation ist.
Ich kann mich nicht so bewegen, wie ich möchte.
Ich bin bereit zu üben, aber ich komm nicht ran. Mir fehlt die Verbindung zu wichtigen Teilen meines Körpers.
Mit Autogenem Training bekomme ich Zugang zu einer verschlossenen Welt, meinem Unterbewusstsein.
Ich erreiche dann auch Stellen am Körper, an die ich willentlich nie hinkomme.
Worte öffnen mit Autogenem Training den Medizinschrank der Natur. Sie bessern die Prozesse im Körper.
Im 8-Minuten Gespräch „Was ist Autogenes Training und wie wirkt es?“ wird diese Autosuggestion kurz erklärt. Sie wirkt schnell und effektiv. Bringt Gelassenheit und erweitert ihr Anwendungsgebiet mit Leitsätzen.
Ich bekomme extra Medikamente, damit bei mir Aggressionen gar nicht erst aufkommen. Die meinen Körper nur unnötig belasten würden.
Aus Frustrationen können schnell Aggressionen entstehen. Wenn sich das Gedankenkarussell wieder zu schnell dreht.
Ein Training, das mich schon vorher beruhigt, kann ich da gut gebrauchen.
Unter Stress behalte ich so besser die Nerven und bleibe ruhig.
Hier gibt es keine Behinderungen.
Ich stöhne nicht beim Autogenen Training. Es ist nicht mühevoll.
Auch wenn ich bettlägerig wäre, könnte ich genau so trainieren. Ohne mich äußerlich zu bewegen. Ich überanstrenge mich nie.
Autogenes Training ist wie ein Gips. Der Körper würde auch so heilen, aber mit Unterstützung geht es schneller und besser.
Egal welche Beschwerden.
Autogenes Training ist kurz. Es nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Fünf Minuten reichen.
Ich muss nur kurz mein Gehirn erinnern, was es tun soll. Schon bin ich fertig.
So beeinflusse ich meinen ganzen Körper, bis in die letzte Zelle hinein.
Es kann jederzeit gemacht werden. Ich muss nicht extra irgendwo hingehen. Es braucht nur einen Stuhl oder eine Liege.
Die Worte stehen vorher fest, mit denen ich mein Gehirn beeinflusse. Ich muss sie mir nicht erst beim Üben ausdenken.
Die Formeln sind nicht lang oder geheimnisvoll. Es sind keine Zaubersprüche. Sie sind einfach und treffend.
Nur das Nötigste. Das Unterbewusstsein soll verstehen, was das Bewusstsein ihm sagt. Das geht immer schneller.
Ich beeinflusse meinen Körper nur mit Worten, die meine Ohren nicht hören können.
Die Zeichnung „Regeneration Autogenes Training“ zeigt einen abgeholzten Wald, der sofort beginnt, sich wieder zu regenerieren.
Eigentlich solle es auf der Zeichnung um mich gehen. Ich liege da und mache Autogenes Training. In meiner Fantasie sieht man den abgeholzten Wald mit seiner Regeneration.
Ich konnte es aber nicht so umsetzen, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Mich interessiert Eure Meinung zu den Bildern. Was sagt ihr zur Bildidee? Habt ihr bessere? Gefällt euch mein Herangehen? Warum nicht?
Ich muss nicht daran glauben, damit es funktioniert.
Ich kann in jedem Zustand üben, in dem ich mich gerade befinde.
Ich bin nie frustriert, weil ich mein Ziel nicht erreiche. Ich komme immer ans Ziel.
Ich trainiere das vegetative Nervensystem wie einen Muskel.
Ich regeneriere besser. Ich gestalte aktiv meinen Heilprozess und warte nicht nur ab.
Was ich trainiere, kann ich mit neuen Leitsätzen erweitern.
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